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08. Februar 2019

Landesrat Waldhäusl: Zuwendung für liebevolle Intensivpflege im Kremser Tierheim

Nach Beschlagnahmungen müssen regelmäßig viele gequälte Tiere - zeitgleich - wieder aufgepäppelt werden

Mit herausragenden Leistungen im Sinne des Tierschutzes glänzt – immer wieder – das Tierheim Krems. Aus diesem Grund hat der zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl zum Jahreswechsel eine außerordentliche Zuwendung in der Höhe von 700 Euro zuerkannt: „Derart viel Engagement, gerade in Krisensituationen, gehört geschätzt und auch belohnt!“

 

Laut Tierheim-Obfrau Nina Zinnenburg übersteigen viele Beschlagnahmungen durch den in der Region zuständigen Amtstierarzt, die dann häufig in Krems „landen“, sämtliche Kapazitäten. „So gab es etwa den traurigen Fall des Neufundländer-Pärchens Bärli und Luna, das bis auf die Knochen abgemagert im Tierheim ankam und liebevoll aufgepäppelt wurde. Weiters nahmen die Kremser Ende des Jahres auch auf einen Schlag noch 20 gequälte Hunde auf, darunter acht Huskies“, weiß Waldhäusl. „Dem Team rund um Obfrau Zinnenburg ist für die aufopfernde Intensivpflege der armen Tiere herzlichst zu danken.“

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