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21. Jänner 2022

FP-Landbauer zur Impfpflicht: Schwarzer Tag für Bürgerrechte, Demokratie & gesunden Menschenverstand

FPÖ NÖ kritisiert beispiellosen Anschlag auf Grundrechte aller Staatsbürger

„Politiker, die die Grundrechte der Österreicher niedertrampeln und verfassungsmäßig garantierte Bürgerrechte durch einen Impfzwang ersetzen, sind keine Volksvertreter, sondern Volksverräter. Das ist ein Anschlag auf die Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen“, zeigt sich FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA fassungslos über die Beschlussfassung zum kollektiven Impfzwang. „Diese Impfpflicht ist das klare Bekenntnis zur Spaltung der Gesellschaft. Gesunde Menschen, unbescholtene Staatsbürger und rechtschaffene Steuerzahler werden nun endgültig entrechtet, an den Rand ihrer Existenz getrieben und auf lange Zeit vom sozialen und gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Jeder Österreicher wird mit einem Impfabo zwangsbeglückt, ohne zu wissen, wie viele Stiche noch folgen werden. Die körperliche Integrität und der Status ,gesund´ sind damit in Österreich abgeschafft worden“, kritisiert Landbauer.

 

„Während immer mehr Länder Maßnahmen aufheben, zur Normalität zurückkehren und das Virus wie eine Grippe behandelt wissen wollen, etablieren ÖVP und Grüne mit Beihilfe der SPÖ und Neos das extremste Corona-Regime Europas. Dass Österreich ab sofort in einer Liga mit dem aus der Sowjetunion hervorgegangenen zentralasiatischen Tadschikistan und Turkmenistan und den südpazifischen Inselstaaten Mikronesien und Neukaledonien spielt, ist mehr als bezeichnend“, so Landbauer.

 

„Die Sozialdemokratie hat sich mit ihrer Zustimmung selbst aufgegeben und die letzten verbliebenen Grundsätze endgültig über Bord geworfen. Es zählt nicht mehr der Mensch, sondern nur mehr der Impfstatus. Das ist schäbig, menschenverachtend und verfassungswidrig. Wir Freiheitliche stehen auf der Seite der Bevölkerung und werden alles unternehmen, um dieses Unrechtsregime zu brechen“, so Landbauer. 

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