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24. April 2019

FP-Landbauer: SPÖ-Organisation feiert Massenmörder von 13 Millionen Menschen!

Rendi Wagner muss sich von rotem Todesregime distanzieren und Konsequenzen ziehen

„Vladimir Lenin zählt zu den blutrünstigsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Dass es in der SPÖ vollkommen normal ist, den Geburtstag dieses abscheulichen Massenmörders zu feiern, ist an Widerlichkeit nicht zu überbieten“, ist gf. Landespartei- und Klubobmann um NÖ Landtag, Udo Landbauer MA schockiert. In einem aktuellen Instagram-Posting zeigt sich die Sozialistische Jugend erfreut über die Machenschaften des russischen Diktators und gratuliert zum 149. Geburtstag. „Es ist erschütternd, welch Geisteshaltung in der SPÖ vorhanden ist und einen Platz hat. Wo sind die Konsequenzen und Distanzierungen vom roten Massenmord? Die selbsternannte moralische Instanz Rendi-Wagner soll aus ihrem Osterschlaf aufwachen und durchgreifen“, fordert Landbauer eine klare Abgrenzung vom roten Holocaust und den Massentötungen der kommunistischen Diktatur.

Es ist unbestritten, dass Millionen Menschen Lenins Klassen-Terror und den Experimenten des Kommunismus zum Opfer fielen. „Politische Verfolgung, Erschießungen, Folter, Einweisungen in Straflager und Massenexekutionen standen unter Lenin regelrecht an der Tagesordnung. Die sozialistischen Funktionäre stoßen darauf an und feiern zugleich den Vollstrecker und Steigbügelhalter dieses grauslichen Systems, Leo Trotzki. Das ist ekelhaft“, kritisiert Landbauer.

Gerade die SPÖ, die sich im Gutmenschentum suhlt und hinter jeder Ecke einen Rassisten vermutet, ist gut beraten in den eigenen Reihen durchzugreifen und Linksextremisten zu entfernen. „Immer gegen jeden und alles sein und als einzigen politischen Inhalt die „Nazikeule“ schwingen und dabei selbst im linksextremen Sumpf versinken, ist zu wenig, um politisch erfolgreich zu sein. Rendi-Wagner muss sich distanzieren und Extremisten aus der Partei entfernen“, spricht Landbauer Klartext.   

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