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04. Juni 2019

FP-Dorner: Entscheidung des Weikendorfer Gemeinderates nachvollziehbar!

Muslimische Familie versuchte mit falschen Angaben das NÖ Grundverkehrsgesetz zu umgehen

„Ganz falsch dürfte der Weikendorfer Gemeinderat mit seiner Begründung, dass die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen, nicht gelegen sein“, so FPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Dieter Dorner. „Laut Erklärung der Gemeinde hat die Familie mit teilweise falschen bzw. fehlenden Angaben versucht, das Grundstück - vorbei an den erforderlichen Bedingungen des NÖ Grundverkehrsgesetzes - zu erwerben“, berichtet Dorner.

 

Gemäß der von der Familie selbst in sozialen Medien veröffentlichten Erklärung der Gemeinde fehlt der Nachweis, dass die insgesamt drei Kaufwerber einer Liegenschaft in Weikendorf seit mindestens zehn Jahren in Österreich leben. „Da die Familie jedoch erst 2010 nach Österreich auswanderte, ist diese entscheidende Bedingung auf keinen Fall erfüllt. Zudem ist das als Lebensgrundlage kolportierte Restaurant ‚Castle‘ seit fast einem Jahr geschlossen, neue Arbeitgeber wurden nicht bekannt gemacht und auch der Nachweis der Staatsbürgerschaft fehlte“, so Dorner.

 

„Anstatt sich an geltendem Recht zu orientieren, versucht man auf Biegen und Brechen – mit einer Medienkampagne und sogar mittels Hilferufes an den Bundespräsidenten – den Grundstückskauf zu erzwingen“, erklärt Dorner. „Aufgrund eines rechtmäßig abgelehnten Antrags von einem rassistischen Trauma zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage!“, meint Dorner. „Es ist zudem absolut nachvollziehbar, dass in einem Ort mit nur knapp 80 Haushalten besonderer Wert auf gute Nachbarschaftsbeziehungen und auf Teilnahme am kulturellen Leben gelegt wird.“

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